Mein Lieblingszitat

Wenn ich nach einem Zitat oder nach einer klugen Formulierung einer Idee gefragt werde, sage ich oft: „Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser“- das ist die umgekehrte Form einer Idee aus Bereichen, wo man sehr vorsichtig sein soll, wie, z.B. in dem Finanzenwesen.

Habt ihr auch solche Lieblingszitate? Warum? Erklärt sie!

14 Antworten

  1. “Die Fahigkeit ,das Wort”Nein”auszusprechen,ist die erste Schritt zur Freiheit.”

    Man hat im Leben viele Verantwortungen .Manchmal wird man von verschiedenen Umstanden gezwungen,die keine Spass machen.Trotzdem uber nimmt man sich selbst die Verantwortungen,verspricht Sachen und so fesselt man sich mit den Wunschen der anderen.Infolgedessen vergisst man ,auch, seine Ziele und seine Ideale.
    Warum muss man so leben?
    Es gibt,auch,das Wort”Nein”,das uns die Freiheit geben koennte.Es ist wirkilich,dass es nur ein Wort ist,aber es hat eine so grosse Kraft.
    Man kann”Nein” zu einem einfachen Bedarf sagen,aber,auch, zu einer Lebensweise.Man hat das recht abzulehnen!
    Das bedeutet aber nicht,dass man unhoflich oder grob sein muss,wenn man“Nein”sagt.Diese Ablehnung kann,auch, durch eine Entscheidung und Determinismus ausgedruckt.Die Leute werden wissen,dass man schon einen Beschluss gefasst hat.
    Die Kraft entgegen zu stellen,ist das Geheimnis und das Wesen der Jugend.Wenn man jung ist,wird man von nichts angebunden.Das Leben schleppt dicht nicht,sondern hat man das Leben in den Handen.
    Die Jugend gibt die Moglichkeit etwas zu schaffen.
    Wenn man jung ist,ist alles moglich,wenn man das wirklich will.Der Willen ist die Eigenschaft der starken Menschen.
    Eine einfache Verweigerung,ein Widerspruch vor den anderen offnet einen neuen Horizont.
    Diese unbandige Seele ist eigentumlich der Jugend,wenn man den Mut hat,stark und laut die Meinung zu aussern.Diese Sachen helfen uns allen immer jung zu bleiben,denn diese innere Kraft und das Determinismus sind das Kennzeichen der jungen Menschen.Jung sollte man nicht nur mit dem Alter sonder auch mit der Selle sein!

  2. Ich habe mich noch nie an meinem sogenannten Lieblingszitat bis jetzt gedacht, aber heute bin ich darauf gekommen, dass ich eigentlich einen habe, der meine Denksweise komplett zurückspiegelt. Dieses Zitat stamt aus einen Amerikanischen Film mit dem Titel Daydream nation und lautet ungefähr so „Es muss nicht bis in die Ewigkeit dauern, damit es perfekt ist.“
    Ich glaube, dass dieses Zitat für jeder Situation passend ist, denn nichts dauert für ewig und diese Tatsache führt zur Traurigkeit und Bedeuern, was für mich persönlich unerklehrbar ist, denn etwas kurzes kann auch von großer Bedeutung sein und kann etwas schönes sein.
    Wir sollten nicht ans Ende denken oder daran, dass es vorbei ist. Die beste Denksweise ist es ans Essenz der Sachen zu denken, das die Tatsache ist, dass es passiert ist. Viele Menschen schaffen es nicht die positiven Erinnerungen im Auge zu bechalten, weil sie von den negativen geblendet werden und darum können sie die schönsten Sachen der Welt nich geniessen und auch nicht schätzen. Somit verschwänden sie ihre Zeit mit diesen Gedanken und können sich nicht über den Geschehenen freuen.
    Ich könnte in dieser Weise nicht leben. Ich geniesse jeden Moment des Lebens so wie sie ist und erinnere mich mit Freude an den schönsten davon. Somit kenne ich kein Bedeuern und will es auch nicht kennenlernen.
    Sich über jeden vergangenen Moment des Daseins zu freuen bedeutet ein glüchliches Mensch zu sein, der sein Leben geniesst, auch wenn nichts für immer dauern wird. Dieses Gefühl hilft einem auch durch die schweren Stunden des Lebens hinweg zu kommen.

  3. “ Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man fur Geld bekommt. ”

    Meiner Meinung nach, die beste Dinge im Leben sind die jenigen, die wir , Menschen, mit Geld nicht kaufen konnen, sie haben keinen Preis, aber sie haben ein unglaublich hohes Wert. Die besten Dinge im Leben sind die jenigen, deren Platz nicht in unseren Handen ist, sondern in unseren Herzen, sind die jenigen, fur die, die Tore unserer Seele immer breit geoffnet sind: Liebe, Frohlichkeit, Gluck, Traum, Hoffnung, Vertrauen; daraus besteht der wahre Reichtum unseres Lebens, fur den wir standing kampfen.
    Die Frohlichkeit gibt dem Leben eine unbegreifliche Schonheit, die durch Worter nicht beschreibt werden kann und die kaufbar ist, weil man sie nie fur Geld bekam, bekommt oder irgendwann bekommen wird; in diesen Fall ist das Geld wertlos. Alles was man mit Geld kaufen kann , sind materielle Sachen und auf keinen Fall Frohlichkeit und Liebe; Geld hat keinen Wert, wenn es um Gefuhle geht.
    Ein Wort, das im engen Beziehung mit dem Begriff Geld ist, ist Oberflachigkeit. Materielle Dinge, die mit Geld gekauft werden, bringen keine Frohlichkeit, sondern eine vorubergehende Befriedigung, die uns die Chance gibt, uns selbst zu lugen, dass wir froh sind, aber in der Tiefe unserer Seele wissen wir, Menschen, die Wahrheit: man kann die Frohlichkeit durch materielle Dinge nicht erreichen, weil man dafur Gefule braucht, weil man dafur eine Seele braucht und Geld kann keine Seele kaufen.
    Mit dem Erreichen der Frohlichkeit hat man die Schonheit seines Lebens erreicht, aber das macht oft mehr Arbeit und Zeit als materielle Dinge zu erreichen.
    Die Liebe, die Frohlichkeit, das Vertrauen, die Traumen und Hoffnungen konnen nicht gekauft werden, sie sind zu wertvoll und das Geld ist zu wertlos dafur.

  4. Mehrere Menschen haben mich gefragt, ob ich einen Lieblingszitat habe. Immer wenn ich auf diese Frege antworte, sage ich ihnen, dass es nicht nur einen Zitat ist, sondern mein Motto und es klingt so: “Lebe jeden Tag so, als wäre es dein letzter”. Was diese Redewendung sagen will, ist das man muss jeden Tag in vollen Zügen leben und nicht so viel an die Vergangenheit oder die Zukunft denken. Zum Beispiel, einige Menschen machen einen Fehler in einen damaligen Zeit, fühlen sich sehr schlecht in jener Moment und obwohl andere Leute die Irrung vergessen haben, diejenige Person denkt immer noch daran. Solche Menschen verlieren die Zeit und geniessen das Leben nicht mehr.
    Es gibt aber auch Personen, die zu viel an ihren Zukunft denken , sehr vilele Pläne machen und vergessen die Gegenwart. Diese sind die Leute , die sich an einen gewissen Punkt unzufrieden fühlen und sagen, dass sie wollen ihren Lebensweg wiederleren und es ändern. Es ist schade wenn man jemanden, der zu beschäftigt mit dem Futur, sieht.
    Man hat nur einen Leben, darum sollte man es in vollen Zügen leben, das heisst täglich Spass haben, mit Freunden hinaus gehen, interessante Sachen machen, aber auch arbeiten und Efrolg haben, eine Familie grunden oder vielleicht in den ganzen Welt reisen. Man soll das Leben so wie es kommt, auch mit Gute, auch mit Schlechte, leben und jeden Tag einzeln nehmen und geniessen.

  5. „Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.“ Dieses Zitat von Albert Einstein wurde mir von meiner Deutsch Lehrerin gegeben, nachdem wir über gesellschaftliche Beeinträchtigungen geredet haben und es ist gleich eins meiner Lieblingszitaten gewesen worden.
    Außer allen Zitaten, die mir gefallen, habe ich dieses ausgewähl um es mit Ihnen zu teilen, weil es genau meine Meinung über dem Einschluss einem in der Gesellschaft und dessen staatsbürgerliche Verantwortung wiedergibt.
    Meiner Standpunkt ist der dem Manichäismus, indem ich glaube, dass sich in allen Menschen sowohl Gute als auch Böse befindet und dass der Teil, der sich offenbart, der jeniger ist, den von den Gesellschaftlicheumstände stimuliert wird. In unserer Welt wird es immer Böseheit und Menschen geben, die Böse treiben. Es hängt aber von uns ab, dass wir die Wagge im Gleichgewicht behalten, dass wir das Übel aus unserem Leben beseitigen und Grenzen festsetzen und denen Überbietung als unvertretbar darlegen. Ich glaube,dass man eine große Schande erleidet, wenn man das Schlechte und seine Nachwirkungen erkennt und weder nichts dagegen tut, noch dazu die Augen schließt.
    Ich finde es ist ganz wichtig, dass man immer seine Normen und Wertvorstellungen in guten Zustand aufbewährt, sich verfeinert und sein Selbstlehrtätigkeit entwickelt und sie benutzt. Dasselbe versuche ich auch zu machen und in einigen Zitaten finde ich meine Gedanken und Ideen wieder (und diesen werden auf dieser Art zu meinen Lieblingszitaten). Zu dieser Zeitpunkt würde ich aber kein aus meiner Liebligszitaten als Lebensmotto auswählen, obwohl sie mir entsprechen, sonder lieber nach meinen Ethischenwerte richten.

  6. „Wer die Musik nicht liebt, ist kein Mensch,wer die Musik liebt, ist ein halber Mensch,wer die Musik ausübt, ist ein ganzer Mensch.“ So lautet mein Lieblingszitat von Johann Wolfgang von Goethe. Als ich es für das erste Mal gelesen habe, war ich sehr froh, denn Goethes Meinung nach, bin ich ein ganzer Mensch; seit elf Jahren spiele ich Klavier und fühle mich glücklich, dass ich selbst Musik machen kann.

    Musik gibt es überall: in Supermärkte, in Züge und manchmal auch in den Toiletten der Restaurants; es ist fast unmöglich keine Musik täglich zu hören. Jetzt kommt aber auch die Frage, welche Art von Musik man sich anhört-entweder gute oder schlechte Musik. Glücklicherweise gab es in den 1700 Jahren keine Lieder, die keinen Sinn hatten. Ich kann mir vorstellen, dass er deshalb den Satz ausgedrückt hat, weil in seiner Zeit es nur gut klingende Musik gab.

    Jeder Mensch hat die Musik seines Lebens, um sie auszuüben muss man nur daran denken, wie schön und spannend seine Existenz ist. Meiner Meinung nach, bezieht sich der Schriftsteller in seinem Zitat nicht nur auf die echte Musik, sondern auch auf denß Genuß des Lebens. Wer das Leben nicht liebt, ist kein Mensch, wer Leben liebt, ist ein halber Mensch, wer sein Leben aber genießt, ist ein ganzer Mensch. Ohne Musik kann man nicht existieren, kann keine Gefühle haben und tatsächlich gelingt es einem auch gar nicht, freundlich, geliebt und vermisst zu werden.
    Wie Friedrich Nietzsche einmal gesagt hat, “ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum“, finde ich, dass jeder Goethe und Nietzsche zustimmen kann.

  7. “Wenn jemand mit dem Gott spricht, er ist Gottesgläubiger,aber wenn der Gott mit jemand spricht, er ist ein Narr”

    Ich glaube im Gott nicht, aber ich urteile die Menschen nicht ab, die diese Sache von einer anderen Seite angenäheren. Der Gedanke, die Idee, dass wir gut sein müssen, dass wir keine Fehler machen sollen, dass wir uns lieben müssen, dass wir in verschiedene Situationen nicht unbedingt losplätzlich reagieren, ist schön, lehrreich. Ich ärgere mich nur, wenn jemand so wild-religiös ist, dass man mit ihm über solche Dinge überhaupt nicht sprechen kann,weil er so engstirnig ist. Ich möchte die Meinungen von niemanden verändern, jedermann kann darin glauben, worin er die Gedanken am besten auffinden kann.
    Man muss nicht der Glaube nicht outrieren, aber nicht missachten oder verleugnen. Ich, zum Beispiel, glaube in dem Schicksal, oder in etwas anderes, aber nicht im sogenannten Gott, wer alles gesteuert. Meine Aunschauungsweisen sind lieber wissentschaflichen, rationellen und vernünftigen. Ich glaube, dass wir, die Menschheit nicht so wichtig in diesem Weltall ist, dass, wir unabdingbar in dem Mittelpunk stehen müssen. Das Weltall ist so groß, wir sind nur kleine Staubkörnen…
    Der sogenannten Gott existiert nur in unserem Kopf, das heißst in Psychologie die Kraft des Gedankes, des Glubes. Wenn die Menschen mit dem Gott sprechen, wünschen sie Gesundheit, Kraft undsoweiter, und sie glauben, dass das Gebet hilft, und ja, ich glaube das auch, weil die Leute dadurch positiv denken können und sie in der Lage sind um mehr zu erreichen. Als Schlusswort: Man muss nicht verstiegen.

  8. Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.

    Der oben erwähnte Satz habe ich immer als Lieblingszitat in meinen Gedanken.
    Meiner Meinung nach ist es sehr wichtig, dass man immer einen Zitat als Muster im Leben haben soll, weil diese immer stimmen, denn die Autoren aus dem Leben und aus Erfahrungen sich beeinflusst haben.
    Erstens kann ich euch sagen, dass ich schon mit 7 Jahre diesen Zitat gehört habe, als ich bei meiner Großeltern war. Weil sie am Dorf leben, benützen sie viele Redewendungen, Zitate und allerlei Siebenbürgische traditionellen Sprichwörter. An einem Tag sagten sie mir, dass ich bis zum nach Hause fahren, ihnen beim Ordnen des Holzes helfen soll. Ich wollte immer die Arbeit aufschieben und dann sagten sie: “besser heute als morgen” und so habe ich verstanden was für eine wichtige Rolle Fleißigkeit und Rechtzeitigkeit spielen. Zweitens sollen wir nicht vergessen, dass wenn wir etwas verschieben, dann wird immer schwerer sein das wieder an einem anderen Tag anzufangen. Aber wenn auch keine Motivation gibt, dann wird unsere Verschiebung verlängert. Manchmal verschieben wir unsere Arbeit, weil wir müde sind aber solche Ideen werden nichts bringen den dann überfüllt sich auch das wenige schon gebliebene freie Zeit und wir werden merken, dass die Arbeit uns überwältigt und wir können uns nicht mehr konzentrieren und alles wird Zeitverschwendung.
    Als Schlussfolgerung um meiner Meinung über diesen Zitat zu unterstützen finde ich, dass es viel besser wäre alle Pflichten in der chronologischen Reihenfolge lösen und wenn wir eine Idee haben sollen wir das gleich aufschreiben und benutzen , weil in den 21-sten Jahrhundert haben wir keine Zeit um sehr viel nachzudenken.

  9. “Fuer mich ist nur die Gegenwart wichtig. Wenn man immer in der Gegenwart leben koennen wird, wird man gluecklich sein.” – Paulo Coehlio

    Viele Menschen denken daran, dass ihr wirkliches Leben spaeter beginnen wird. Wenn wir klein sind, sind wir sicher, dass es in die Schule beginnt. Dann denken wir, dass vielleicht es in der Uni besser sein wird, dann wenn wir uns heiraten und endlich wenn wir ein Kind haben werden.
    Und die Menschen, die bewusst sind, dass das eine grosse Luege ist, sind die, die schon diese alle haben aber warten noch auf ihre Leben anzufangen. Sie verstehen, dass sie nichts mehr haben, darauf zu warten, aber sie koennen auch nicht die Hoeffnung fallenlassen.
    Das ist meine Lieblingszitate! Ich versuche jeden Moment wirklich zu leben, weil die Zukunft immer dort sein wird, auch wenn ich nicht auf ihr warte. Es ist wahr, dass ich auch die Tendenz habe, mir ein perfektes, ideales Leben vorzustellen und sogar wenn mein Koerper hier ist, sind meine Gedanken weit entfernt. Aber wenn das passiert, erinnere ich mich an die Menschen, die vielleicht jetzt Reue haben, und fuehle ich mich, als ich eine Verantwortung vor ihr haette, meine Gegenwart zu leben.
    Ich weiss, dass es jetzt ein Klischee ist, “Lebt den Moment!” zu sagen, aber wir haben nichts zu verlieren, wenn wir das zu machen versuchen. Eigentlich verlieren wir, wenn wir das nicht machen.

  10. “Freue dich auf dein Leben; es ist schon später als du denkst.”
    Man hört immer solche Sachen wie : “Ich mache das und das morgen”, “Ich habe noch genug Zeit”, “Es ist doch früh”. Das bedeutet : es gibt eine Tendenz, auf die wichtigsten Werte des Lebens zu verzichten, damit man sich bequemer fühlt. Doch muss man aus der Komfortzone ausbrechen und die Schwieriegkeiten bewältigen, um schlieβlich die Schönheit des Daseins zu genieβen. Ich bin ein einfaches Mädchen, eine ehrgeizige Jugendliche mit vielen Träumen und Idealen, und ich werde immer kämpfen, um sie zu erreichen.
    Das Leben besteht sich darauf, sich auf die Siege lächelnd zu freuen und die Miβerfolge weise anzunehmen. Jede Erfahrung bringt nicht nur eine Lektion für die Zukunft, sondern auch einen weitern Schritt zur Selbstentwicklung. Mir persönlich sind niemals die Sekunden genug, eine gute Freundin fest zu umarmen, mein Lieblingslied bis zum Ende völlig zu genieβen, bestimmte Gefühle durch Tanz zu äuβern oder eine warme Hand tiefsinnig zu halten. So bin ich, und vielleicht deshalb schätze ich meistens diejenige ab, die sich nicht an Probleme oder Schwierigkeiten denken, sondern ihr Leben mit einer offenen Seele und einen furchtlosen Vorstand immer wieder zu verbessern und verschönern zu versuchen.
    Jeder von uns besitzt einen unglaublichen Mut, viel Macht und Ehrgeiz, und natürlich die Fähigkeit, die Schöne von der Hässliche zu trennen. Auf diese Art und Weise kann man seinen Weg einfacher machen, und keine unwiederholbare Erinnerung zu verlieren. Lieb die Sekunde und lern sowohl die Tränen, als auch die Lächeln abzuschätzen ! 

  11. “ Sage nicht immer alles, was Du weisst, aber wisse immer, was Du sagst!”
    Ich habe einen grossen Respekt fur die Leute die schaffen sich unter Kontrolle zu halten und nicht zu sprechen, einfach um ihre eigene Stimme zu horen. Leider, kenne ich auch Leute die pausenlos reden. Obwohl, so jemanden zuzuhoren keinen Spass macht, ist das ertraglich. Wenn die Person aber, auch sinnlos uber eine Thema spricht und sie nicht die Information, uber die sie spricht, beherrscht, fuhlt man sich so enttauscht und man merkt, dass es sinnlos ware, sie zu widersprechen.
    Aber das Leben ist viel zu kurz, um sich mit solchen Personen zu beschaftigen.”Das Leben ist bezaubernd. Man muss es nur durch die richtige Brille ansehen.”Viele Personen, kommen zu mir und beklagen sich, dass sie so viele Probleme haben, dass sie dem Leben nicht mehr zurechtkommen. Ich verstehe die meistens, weil das Leben uns viele Hindernisse “schenkt”, aber man soll Mut haben, die Schwierigkeiten zu uberwinden.Alle diese Lasten des Lebens, die uns nicht umbringen, machen uns starker.
    Das Leben kann mit der Zeit der Kindheit, in der wir jeden Tag auf die Schulbanke waren, vergleicht werden.Dort lernte ich, dass ohne Fleiss gibt es kein Preis. Obwohl die Erfahrung ein hohes Schugeld kostet, ist ihr Unterricht unbezahlbar.Aber ohne diesen hohen Preis, werdet man nie etwas erhalten. Und obwohl es uns oft sehr schwer fallt, in die Schule oder zur Arbeit zu gehen, werden wir spater eine Genugtuung erhalten, die unsere beste Belohnung sein kann.
    Wer aufgehort hat besser werden, hat aufgegeben, gut zu sein! Verzichte also nie, weil wenn sich eine Tur schliesst, offnet sich eine andere!

  12. Immer wieder höre ich Leute, die über ihre Mottos sprechen und stelle mich die Frage, ob ich vielleicht so eine eigenartige Person bin, wenn ich kein bestimmtes Motto habe. Durch Motto verstehe ich das Lieblingszitat, der Spruch, der mir am meisten gefällt und meine Denkweise am besten beschreibt, aber für mich ist fast unmöglich, das gleiche Zitat zu nennen, wenn ich nach meinem Motto gefragt werde.
    Diesmal werde ich nicht über mein Lieblingszitat sprechen, sondern über ein Zitat, an das ich mich dank einem Film erinnert habe und das mir „vorschlägt“, mehr Wert auf kleine und augenscheinlich unwichtige Sachen, wie z.B. unsere heimlichen Gedanken zu legen und darauf auch mehr zu achten.
    „Achte auf Deine Gedanken,
    denn sie werden Deine Worte.

    Achte auf Deine Worte,
    denn sie werden Deine Taten.

    Achte auf Deine Taten,
    denn sie werden Deine Gewohnheiten.

    Achte auf Deine Gewohnheiten,
    denn sie werden Dein Charakter.

    Achte auf Deinen Charakter,
    denn sie werden Dein Schicksal.“
    Die kleinen Dinge machen den großen Unterschied und deshalb sogar unsere kleinsten Gedanken können in der Laufe der Zeit unser Schicksal beeinflussen. Ich bin der Meinung, dass wir selbst unsere Lebensgeschichte schreiben können, in anderen Worten unser Schicksal zu einer bestimmten Richtung führen. Darum finde ich, dass dieses Zitat einen guten Hinweis darfür gibt, wie man ein glänzendes Schicksal für sich selbst erschaffen kann, sobald man lernt, auf seine Gedanken, Worte, Taten, Gowohnheiten und auch auf seinen Charakter zu achten.

  13. Als ich als kleineres Kind die Sozialnetzwerke unsicher machte, und bei der Erstellung des Profils auch was zum Thema „Lieblingszitate“ schreiben musste, nannte ich jedesmal mindestens ein Duzend, und galt somit als Streberin. Egal ob es Zitate aus Büchern, Fernsehserien oder von meinem Nachbar gegenüber waren – wenn sie mich an einem persönlichen Erreignis oder an einer selbst gebackenen Idee erinnerten, dann waren sie mir goldwert, oder so eine Art Zucker für die Psyche.
    Wie auch immer: ich habe gar kein Lieblingszitat. Ich mag Zitate auf einer allgemeinen Weise und fühle mich ekstatisch, wenn ich einen meiner Situation passend finde, aber ich vergesse sie fast immer, was mir auch mit den Witzen aufgefallen ist (die kann ich mir einfach nicht merken!). Ein paar sind mir trotzdem noch nicht aus dem Kopf gerutscht, weil sie mich zutiefst berührt haben.
    „Alles passiert aus einem bestimmten Grund“ ist einer von denen – dies war sozusagen das Motto der genialen Fernsehserie „LOST“. Obwohl ich nicht allzu gläubig oder christlich bin, gibt mir dieser Satz sehr viel Hoffnung und Geborgenheit, und ich denke jedesmal an diese Realität (oder dieses Ideal), wenn ich ein Schubs brauche um wieder auf die Beine zu kommen.
    Und noch etwas: „Es ist nicht deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist – es wär’ nur deine Schuld, wenn sie so bleibt“, aus einem Song von Die Ärzte. Was könnte man noch dazu sagen? Einfach die nackte Wahrheit! Also, an die Arbeit: es gibt doch so Vieles zu tun!

  14. Ich kann nicht sagen, dass ich unbedingt einen Lieblingszitat habe, sondern verschiedene Sprüche für verschiedenen Gelegenheiten. Auch wenn ich denke, dass man auf der Grundlage seinen Prinzipien agieren soll, bin ich auch der Meinung , dass man zum Beispiel mehr Mut in einer zweifellosen Lage bekommen kann, nur durch den Wörter eines anderen Mensch. Wenn man keinen anderen als sein Gewissen dabei hat, benutzt man Zitate. Ich auch…

    In der Stimmung die mir jetzt beherrscht, finde ich am besten die Sprüche eines Französischer Chirurg (Alexis Carrel) zu passen- es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Zeit zu geben, sondern den Jahren mehr Leben zu geben. Es ist wie eine andere Variante der gut bekannten , also immer in Gegenwart zu leben.

    Meiner Ansicht nach , hat sich die Menschlichkeit im Laufen der Zeit viel viel verändert. Wir wollen alles programmieren, jede Minute für etwas verwenden, um auf dieser Weise so viel Zeit wie möglich zu gewinnen. Aber in der Tat, verliert man die meiste Zeit damit, dass man Zeit gewinnen will. Wir wollen immer mehr einen Computer ähnlich sein, also mehrere Aufgaben gleichzeitig erledigen- was wir aber nicht wissen, ist dass diese Eigenschaft selbst der Computer nur scheinbar hat; er ist nur schneller als wir, zu schnell für uns um es wahrzunehmen. Vielleicht verstehen wir das lateinische Zitat nicht richtig: also nicht viele Sachen zu machen, sondern . Es geht um eine verfeinerte Kunst das Leben zu genießen, ohne jedoch Opfer maßloser Begierden zu werden und somit zur Seelenruhe zu finden. Immer wenn ich mich an diesem Zitat erinnere, ich schlage mir vor, am Ende des Tages gestehen zu können, dass es sich wirklich gelohnt hat-heute am Leben, lebendig zu sein. Auch wenn ich morgen sterbe, ich bin zufrieden mit was ich bisher erlebt habe, ausgeglichen.

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